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Wir bieten eine Plattform für zeitgenössische Kunst — wir spielen mit Lücken und stärken übersehene Stimmen durch die Kraft des Female Gaze.

eine Plattform für zeitgenössische Kunst.

Unser Pilotprojekt Play and Pleasure knüpft an den feministischen Diskurs an, der in Kunstgeschichte seit den 70er Jahren neue Formen von Sichtbarkeit und Teilhabe fordert.

Wir setzen uns mit den theoretischen Aspekten auseinander und übertragen die Debatte in die Gegenwart. So verstehen wir Kunst nicht nur intellektuelle Praxis, sondern auch sinnliche und emanzipatorische Erfahrung.

Wir glauben an Lücken, die sichtbar werden wollen.

In unserem von Frauen geführten Raum, spüren wir Lücken in der traditionellen Kunstwelt auf, welche wir erkunden, betonen und feiern.

Wir sehen unsere Arbeit durch den Female Gaze. Im projektbasierten Dialog benennen wir die Gaps und bearbeiten sie spielerisch. Denn, was sichtbar wird, kann diskutiert und verstanden werden.

Play and Pleasure